Rimini hat wirklich viel zu bieten: Meer, Sport und Vergnügen gibt es in jeder Ecke. Stellen Sie sich diese Stadt aber nicht als geschlossene Freizeitinsel vor - man kommt, geht und kehrt zurück. Rimini ist auch außen schön: Entspannt, bezaubernd und sanft. Rings um die Stadt öffnen sich in nächster Nähe Ausblicke von besonderem Reiz: Die launenhaften Landschaften der Romagna, die sanften Hügel des Montefeltro. Eine üppige und leuchtende Natur, gut erhaltene Kirchen, Schlösser und Burgen, Kunst, Traditionen, Kultur und Folksfeste: Hier kann man rasten, bleiben, einkehren und die totale Erholung erfahren. Lieben Sie die Ruhe, den Flug des Reihers und die fernen Silhouetten antiker Orte? Auch das ist Rimini
 
         
 
 

S. Leo
Es befindet sich 35 Km weit von der Küste entfernt. Es steht auf einem stattlichem Fels, der auf den welligen Marecchia Tal blickt. Die Stadt wurde ursprünglich von der Name des Felsen, wo sie sich befindet (Mons Feretri), Montefeltro genannt. Nach der Legende gab es früher in diesem Ort ein Jupiter Tempel. Ende des II. Jahrhunderts kam von der Dalmatien der Heilige Leo, dem die schnelle Verbreitung des Christentums in der umliegenden Region zugeschrieben ist. Daher die Entstehung der Diözese von Montefeltro und die neue Benennung der Stadt "S. Leo".

Sant'arcangelo
Das auf dem die heutige Ortschaft dominierenden Tuffsteinhügel Monte Giove, auf dem sich auch die Festung "Rocca Malatestiana" erhebt, erbaute Dorf ist uralten Ursprungs. Die ersten sicheren Spuren gehen in die Römerzeit zurück, wo es ein "vicus" - d.h. eine Ansiedlung - war, die Pagus Acerbolanus hieß. Im Mittelalter wurde daraus eine Burg. Die Malatesta, die Herren von Rimini, ließen dort 1247 die Burgfestung errichten, die bis zu 1462 in ihrem Besitz blieb. 1386 ließ Carlo Malatesta einen riesigen Turm bauen, der damals als das Achte Weltwunder galt.

Montefiore
Es wurde von den Römern gegründet. Seine Burg ist in der ganzen Romagna sehr bekannt und wurde 1340 von Malatesta il Guastafamiglia gebaut. Pandolfo vergrösserte sie, Malatesta l'Ungaro verzierte sie mit Fresken und Malerein, Sigismondo brachte das Werk zum Ende. Als die Macht der Familie Malatesta beendete, wurde Montefiore erstens von den Venezianern und später von der Kirche beherrscht. Die Burg ist sogar im XLIII.Gesang des "Orlando Furioso" genannt. In der Pfarrei S. Paolo befinden sich ein Kruzifix der Rimini Malerschule des XVI. Jahrhunderts und eine Giovanni Santo zugeschriebene Malerei. Sehenswürdig ist auch die im XIV. Jahrhundert gebaute Wallfahrtskirche der Madonna von Bonora. Von dieser Stadt hat man eine wunderschöne Aussicht, wir empfehlen Sie einen Besuch.

 
         
 
 

Die nur 61 Kmq große Republik San Marino liegt zwischen den italienischen Regionen Romagna und Marken, nur wenige Kilometer von der Adriakuste entfernt. Gegründet wurde sie im Jahre 301 n. Chr. von dem dalmatinischen Steinmetzen Marino, der sich der Legende nach nor den Verfolgungen des römischen Kaiser Diokletian hierher gerettet hatte. Seit jener Zeit blickt der Kleinstaat stolz auf cine geschichte der Freiheit und der immer wieder standhaft und umsichtig verteidigten Unabhängigkeit zuruck. Selbst im unsicheren politischen Kräftegleichgewicht der Renaissance behielt San Marino seine Kommunalrechte, und weiß auch heute noch seine Existenz in der Gegenwart mit jahrhundertealter Ordnung und Tradition zu verbinden. Neben einem reichen Schatz an Baudenkmälern, Museen und Geschichte bietet die traditionsgemäß gastfreundliche und herzliche Republik auch abwechslungsreiche Einkaufsgelegenheiten und zieht so alljahrlich über drei Millionen Besucher an. San Marino ist außerdem Sitz bedeutender, teilweise internationaler kultureller und sportlicher Veranstaltungen, und nicht zuletzt für seine einfallsreichen Briefmarken - und Münzausgaben bekannt und geschatzt.

 
         
 
 

Venedig ist eine Stadt mit vielseitigem Zauber, der in seiner Gesamtheit ausgelebt werden sollte. Bestaunenswert mit seinen Laguneninseln, den Gassen, den Kanälen, den Gondeln, den Kirchen und den Palazzi. Ein harmonisches Farbenspiel, das von Licht und Wasserreflexen hervorgehoben wird und jahrhundertealte Geschichte und Kunst aufzeigt. Die Rialto Brücke überqueren und einen Blick über den Canal Grande werfen, bedeutet eine Atmosphäre aus dem Zeitalter der Gotik, der Renaissance und des Barocks einzaumen und die typischen Architekturelemente Venedigs, wie die großartigen Bogengänge sehen. Aber Venedig ist auch vieles mehr, wie Inbegriff des Karnevals. Der Karneval ist ein mythischer, internationaler Treffpunkt, der jedes Jahr aufs neue wiederholt wird. Es nehmen jedes Jahr hunderttausende Menschen daran Teil. Sie füllen die Gassen und Plätze. Piazza San Marco liegt im Herzen des Karnevals, wo seit dem 17 Jh.

 
         
 
 
 
     
 
 
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